

WHO-Diktatur stoppen – Gesundheitssystem retten
Die WHO-Statuten sollen so geändert werden, dass die Weltgesundheitsorganisation, übrigens eine nicht demokratisch gewählte Organisation, künftig von oben bestimmen kann, wie die 194 Mitgliedsstaaten im Falle einer Pandemie vorzugehen haben. Die demokratiegefährdenden Änderungsvorschläge der WHO werden hinter vernebelnden Erklärungen, die das Wohl der Menschheit beschwören, versteckt.

Klare Kante! Tedros ist ein Verbrecher!

Ich sage es mal so...
WHO-Pandemievertrag: Bevölkerungsschutz oder Behandlungszwang durch die Hintertür?
Die Weltgesundheitsorganisation WHO verspricht „Gesundheitssicherheit“ und behauptet, dafür ein umfangreiches Vertragswerk mit zentralistischer Befehlsstruktur und militärischer Sprache zu benötigen. Eine seriöse Gesundheitsempfehlung ist jedoch immer freiwillig. Womit will die WHO überhaupt rechtfertigen, Vorschriften für unsere Gesundheit zu treffen? Die WHO war von Anfang an ein Werkzeug von Lobbyisten, um Ängste zu verbreiten und Mangelzustände als globale Gesundheitsbedrohungen zu erfinden. Hintergrund sind die Verstrickungen mit dem westlichen Großkapital und Organisationen zur Bevölkerungskontrolle. Dies erklärt die enormen Privilegien der Organisation und ihrer führenden Köpfe. Wäre es der WHO vorrangig um die öffentliche Gesundheit gegangen, wozu hätte man ihren Akteuren in allen Mitgliedsländern Straffreiheit zusichern müssen?

Die Weltgesundheitsorganisation schafft eine neue „Pandemieindustrie“

In dieser Folge spricht Jan Jekielek mit dem auf internationales Recht spezialisierten Schweizer Anwalt Philipp Kruse. Er hat Zeile für Zeile den neuen Pandemievertrag der Weltgesundheitsorganisation und die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften untersucht. „Dem Generaldirektor wird viel mehr Ermessensspielraum eingeräumt, einen Gesundheitsnotstand auszurufen und ihn aufrechtzuerhalten, ohne dass es Mechanismen gibt, die ihn davon abhalten oder ihn sogar dazu zwingen...




































