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WHO-Diktatur stoppen – Gesundheitssystem retten

Die WHO-Statuten sollen so geändert werden, dass die Weltgesundheitsorganisation, übrigens eine nicht demokratisch gewählte Organisation, künftig von oben bestimmen kann, wie die 194 Mitgliedsstaaten im Falle einer Pandemie vorzugehen haben. Die demokratiegefährdenden Änderungsvorschläge der WHO werden hinter vernebelnden Erklärungen, die das Wohl der Menschheit beschwören, versteckt.

Pandemievertrag WHO
WHO plant heimtückischen Coup
Klare Kante! Tedros ist ein Verbrecher!
Ich sage es mal so...

Ich sage es mal so...

Discokugel

Leicht gesagt....

WEF-Mitglied Sadghuru fordert 94 % weniger "menschliche Füße" auf dem Planeten, um die Ziele der Agenda 2030 zu erreichen

Was steht uns bevor? Ist da schon was geplant?

Plandemie 2.0-Einleitung

Plandemie 2.0-Einleitung

Plandemie 2.0-Clip

Plandemie 2.0-Clip

Das ganze Interview gibt es hier: 
Wir bekommen, was wir akzeptieren
Tedros aggresiv gegen Impfgegner
Bill Gates Hungersnot

Sie sind Gefährlich für die Menschheit!

WHO-Pandemievertrag: Bevölkerungsschutz oder Behandlungszwang durch die Hintertür?

Die Weltgesundheitsorganisation WHO verspricht „Gesundheitssicherheit“ und behauptet, dafür ein umfangreiches Vertragswerk mit zentralistischer Befehlsstruktur und militärischer Sprache zu benötigen. Eine seriöse Gesundheitsempfehlung ist jedoch immer freiwillig. Womit will die WHO überhaupt rechtfertigen, Vorschriften für unsere Gesundheit zu treffen? Die WHO war von Anfang an ein Werkzeug von Lobbyisten, um Ängste zu verbreiten und Mangelzustände als globale Gesundheitsbedrohungen zu erfinden. Hintergrund sind die Verstrickungen mit dem westlichen Großkapital und Organisationen zur Bevölkerungskontrolle. Dies erklärt die enormen Privilegien der Organisation und ihrer führenden Köpfe. Wäre es der WHO vorrangig um die öffentliche Gesundheit gegangen, wozu hätte man ihren Akteuren in allen Mitgliedsländern Straffreiheit zusichern müssen?

Die Weltgesundheitsorganisation schafft eine neue „Pandemieindustrie“

In dieser Folge spricht Jan Jekielek mit dem auf internationales Recht spezialisierten Schweizer Anwalt Philipp Kruse. Er hat Zeile für Zeile den neuen Pandemievertrag der Weltgesundheitsorganisation und die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften untersucht. „Dem Generaldirektor wird viel mehr Ermessensspielraum eingeräumt, einen Gesundheitsnotstand auszurufen und ihn aufrechtzuerhalten, ohne dass es Mechanismen gibt, die ihn davon abhalten oder ihn sogar dazu zwingen...

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