

Lieber Freund der Freiheit, Ich möchte heute etwas mit dir teilen, das mir schon lange im Kopf herumgeht – wie anders wäre die bürgerliche Gegenwehr in der Corona-Zeit verlaufen, wenn wir besser vorbereitet gewesen wären! Wir haben eine sehr gute Idee, wie wir das jetzt besser machen können. Die Corona-Maßnahmen haben sehr deutlich gezeigt, wie übergriffig der Staat werden kann, wenn er es für notwendig hält. Und fast noch erschreckender als die Maßnahmen selbst ist die Tatsache, dass bis heute kaum etwas wirklich aufgearbeitet wurde. In den Gesetzen hat sich wenig geändert, echte Schutzmechanismen für Bürger sind nicht entstanden. Das bedeutet ganz nüchtern: Alles, was damals passiert ist, könnte jederzeit wieder genauso passieren. Wenn ich heute zurückblicke, frage ich mich oft, wie diese Zeit verlaufen wäre, wenn es damals schon eine starke, handlungsfähige bürgerliche Infrastruktur gegeben hätte. Eine Struktur, mit der man nicht nur demonstriert oder spazieren geht, sondern sich massenhaft, koordiniert und juristisch wirksam wehrt. Ich hätte mir gewünscht, dass es tausende Strafanzeigen gegeben hätte, Grundsatzverfahren, eine echte Vernetzung und vor allem fertige Werkzeuge, mit denen man sofort reagieren kann. Lösungen gegen Testbescheinigungen, gegen Maskenzwang, gegen all diesen Unsinn – frühzeitig, wirksam und für viele Menschen gleichzeitig. All das gab es nicht. Wir mussten es erst erfinden und viel zu stark improvisieren. Und genau das hat viel zu lange gedauert. Heute sind die Themen andere, aber das Muster ist gleich geblieben. Die Übergriffigkeit hat nicht aufgehört. Sie zeigt sich beim Rundfunk, bei der Masernimpfnachweispflicht, beim Wehrdienst, bei Verkehrsordnungswidrigkeiten, in denen Erwachsene wie unmündige Kinder behandelt werden, und bei der schleichenden Entwertung von Immobilien unter dem Schlagwort „Klima“. Gleichzeitig werden die digitalen Schrauben immer weiter angezogen: digitaler Euro, digitale Identitäten, flächendeckende Überwachung, Zensur. Unsere Freiheit ist nicht einfach bedroht – sie ist in vielen Bereichen bereits weitgehend verloren gegangen. Genau deshalb bin ich überzeugt: Wir Bürger brauchen dringend eine eigene Infrastruktur. Eine, die nicht erst aufgebaut werden muss, wenn der nächste große Eingriff kommt, sondern die bereits da ist. Eine Struktur, die handlungsfähig ist, automatisiert wirkt und nicht jedes Mal wieder bei null anfängt. Diese Infrastruktur haben wir in den letzten Jahren aufgebaut. Bisher haben wir sie vor allem über einzelne Werkzeuge und Einmalbeträge finanziert. Das war ein Anfang, aber es reicht nicht aus, wenn wir unsere Freiheit dauerhaft verteidigen wollen. Freiheit braucht Stabilität, Verlässlichkeit und Dauerhaftigkeit. Sie braucht viele und breite Schultern. Deshalb bitte ich dich heute, einen nächsten Schritt mitzugehen und Träger dieser Infrastruktur zu werden – als Freiheitsträger. Mit einem monatlichen Beitrag von 15 Euro. Mehr nicht. Jetzt gleich hier. Dieser Beitrag ermöglicht es, die bestehenden Werkzeuge dauerhaft zu betreiben, neue zu entwickeln und sicherzustellen, dass wir als Bürger jederzeit handlungsfähig sind. Alles, was die Freiheitskanzlei bislang entwickelt hat, steht dir als Freiheitsträger kostenfrei zur Verfügung. Jetzt Freiheitsträger werden! Dass dieser Ansatz wirkt, sehen wir bereits. Der Rundfunkalarm mit über 75.000 Programmbeschwerden und der Kriegsdienstblocker mit rund 10.000 Verweigerern zeigen sehr deutlich, was möglich ist, wenn viele gemeinsam handeln. Wir können den Aufwand für staatliche Übergriffe erheblich erhöhen. Und genau das ist die Sprache, die Machtstrukturen verstehen. Was ich damit konkret meine, habe ich im letzten Freiheitskanzlei-Dialog ausführlich erklärt. Wenn du magst, schau ihn dir bitte hier an. Wenn du willst, dass wir beim nächsten großen Übergriff nicht wieder improvisieren müssen, sondern sofort wirksam sind, dann sei dabei. Mit deinem Beitrag entsteht und besteht eine Infrastruktur, die uns Bürgern gehört und die uns automatisiert alles an die Hand gibt, um gemeinsam Wirkung zu entfalten. Herzliche Grüße Markus Bönig
Pfarrer Lothar Mack
Sein Kanal auf Telegram: t.me/StimmeundWort
Topp Analyse:
Amerikas Angriff auf Venezuela
Topp Meinung:
Gedankenexperiment – wenn Moskau so handeln würde wie Washington
Venezuelas Hauptstadt Caracas und weitere Regionen des Landes wurden am Samstag (03.01.26) von
US-Luftstreitkräften angegriffen. Unterdessen dringen Einheiten in die Räumlichkeiten von Präsident Nicolás Maduro ein und entführen sowohl ihn als auch seine Ehefrau. Welche Strategie hinter dem Vorgehen der Amerikaner in Venezuela steckt und welche Ziele die Regierung Trump hier verfolgt, analysieren Manuel Escher, Redakteur im Außenpolitik-Ressort beim STANDARD und Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
Stellen wir uns Folgendes vor:
Russland erklärt, (und das nach all den vergangenen Geschehnissen seit Corona vermutlich korrekt) die Regierung von Deutschland sei korrupt, kriegsverantwortlich, demokratisch entkernt und habe durch Waffenlieferungen und Eskalationspolitik aktiv an einem Krieg gegen Russland mitgewirkt und mache aktiv Politik gegen die eigene Bevölkerung.
Ich schätze, an dieser Stelle werden jene, die aufmerksam sind, schon zustimmend nicken…
Dann marschieren russische Spezialkräfte ein, nehmen die politische Führung in Berlin fest, fliegen sie aus, erklären: „Wir regieren das Land vorübergehend, bis Ordnung hergestellt ist.“
Was würde passieren?
Die Antwort ist brutal eindeutig. Die westliche Presse würde explodieren. Nicht empört – hysterisch. „Rückkehr des Faschismus!“ „Angriff auf die freie Welt!“ „Zweiter Hitler!“ „Putin erklärt Europa den Krieg!“ Sondersendungen rund um die Uhr. Eilige NATO-Gipfel. Sanktionen bis zur Steinzeit. Waffenlieferungen im Akkord. Journalisten im Gleichschritt. Kein Mensch würde fragen: – Gibt es eine Vorgeschichte? – Gab es jahrelange Provokationen? – Gab es innenpolitische Verbrechen? – Gab es massive Grundrechtseingriffe? Nein. Alles das wäre sofort tabu. Denn bei Russland gilt: Kontext ist Propaganda. Jetzt drehen wir das Bild zurück zur Realität. Die USA bombardieren ein Land, entführen dessen Präsidenten, verkünden offen ihre Übergangsherrschaft – und plötzlich gilt: Kontext ist wichtig. Es ist kompliziert. Er war zwar kein Guter, aber, man muss das differenziert sehen. Das ist der Kern der Farce. Gleiches Handeln – komplett andere Bewertung. Nicht, weil das eine besser wäre als das andere. Sondern weil Macht und Deutungshoheit definiert, was erlaubt ist. Wenn Russland es tut: Verbrechen. Wenn die USA es tun: Ordnung basierende Politik Wenn Russland einen Regierungswechsel erzwingt: völkerrechtswidriger Regime Change. Wenn die USA es tun: Demokratische Stabilisierung. Und genau hier liegt die eigentliche Brisanz, die viele spüren, aber nicht aussprechen dürfen: Das Problem ist nicht Maduro. Das Problem ist nicht Venezuela. Das Problem ist nicht Russland. Das Problem ist ein System, in dem Recht nur für Gegner gilt nie für sich selbst. Und deshalb wäre der Aufschrei im hypothetischen Berlin-Szenario nicht Ausdruck von Moral, sondern von Kontrollverlust. Denn dann würde sichtbar, was man sonst erfolgreich verdrängt: Dass Gewalt plötzlich dann „inakzeptabel“ ist, wenn sie nicht vom eigenen Lager ausgeht. Dieses Gedankenexperiment ist ein Spiegel. Und viele mögen ihn nicht, weil er zeigt, dass die sogenannte regelbasierte westliche Ordnung in Wahrheit eine verlogene Farce ist. Die USA und ihre Lakaien dürfen alles, der Rest der Welt darf die Fresse halten und zuschauen!
Gegensätze
Schnuti66: Dieter Nuhr, Jahresrückblick 2025: Er nutzt seinen Auftritt, um im Sinne unserer „Staatsräson“ Propaganda zu machen und gibt mehrfach Desinformationen zum Besten. Natürlich immer schön satirisch verpackt. Ob er das tat aus Unwissenheit heraus oder sogar bewusst, das lässt sich natürlich nicht sagen. Vielleicht ist er ja wirklich überzeugt davon, dass das stimmt, was er sagt? Aber das Gefährliche ist, dass er durch seine Bekanntheit und seine Reichweite sehr viele Menschen erreicht, welche glauben, was er sagt! Nuhr bekam jedenfalls mächtig Applaus für seine Äußerungen. Ich hatte ihn mal für einen charakterstarken, authentischen Menschen gehalten, der eine eigene feste Meinung hat, die die Realität abbildet, und der sich nicht vereinnahmen und benutzen lässt wie unzählige andere Künstler. Aber spätestens beim Thema „Staatsräson“ hört die freie Meinung wohl auf.
Das gleiche Thema, aber eine andere Sicht
Hörproben aus dem Buch "Hegemonie oder Untergang" von Rainer Mausfeld
Unbedingt mal reinhören!

Israel baut das weltgrößte KZ in Gaza
Wie weit geht Israel noch?

Wir haben davon nichts gewusst
Und was sagen die Deutschen dazu?
Zu viele wollen nach wir vor nicht wahrhaben, was in Gaza – und in der Westbank – geschieht. Warum?
Weil es nicht sein darf. Zu lange galt Israel als das Opfer, das aufgrund historischer Verstrickungen in
Schutz genommen werden muss.
Weshalb wird Israel für den Völkermord nicht zur Verantwortung gezogen? Warum wird Netanjahu weiterhin von westlichen Politikern hofiert?
Gabor Maté sagt dazu: „Die Absicht der Holocaust-Wissenschaft hat nichts damit zu tun, das Verhältnis der Welt zu Grausamkeit und Ungerechtigkeit zu verändern. Es geht darum, das Gefühl eines jüdischen Ausnahmestatus zu etablieren, sodass wir die ewigen Opfer sind und alles, was wir tun, gerechtfertigt ist.“
A-WEF 2025 Planspiel:
„Wie verhindern wir den 2029 geplanten Krieg?“
Die EU kündigt an: 2029 soll es Krieg in Europa geben! In den Jahren 2028 und 2027 werden bereits brutale Zensur und Verfolgung von „Deserteuren“ dominieren. 2026 ist das letzte Jahr, wo eine Rebellion gegen Krieg möglich ist. Was also tun?
Juristen: „Wir können den Krieg nicht aufhalten – nur die Bürger können das“ --- Aktivisten: Aufbau einer neuen Friedensbewegung – die „Rote Linie“ --- Medienmacher: „Zeigen, wie hässlich und brutal Krieg ist.“ --- Mediziner: „Krieg ist ungesund – Ärzte dürfen sich nicht hergeben“ --- Strategen & Analysten: „Gemeinschaft ist der Schlüssel“
„Krieg wird organisiert – also muss auch Frieden organisiert werden“.
Und zwar nicht durch Parteien oder Gerichte, sondern durch Gemeinschaft, Emotion, Sichtbarkeit und Mut; mit den A-WEF-Teilnehmern als Multiplikator.
Das A-WEF wird im kommenden Jahr eine große Kampagne für den Frieden ausrollen. Dann wird die tatkräftige Unterstützung tausender Menschen in allen Ländern nötig sein. Alle bestehenden und folgenden Inhalte des Alternativ-WEF 2025 finden Sie unter www.auf1.tv oder unter www.a-wef.com.
GIBT’S WAS LUSTIGERES ALS KRIEG?
Das Kollektiv der Aktuellen Kamera wurde im Rahmen eines gemeinsamen Projekts des VEB Sandburgenbau Jena und der Pionierinitiative für die Reintegration geistig Behinderter beauftragt, den Kriegseintritt unserer Republik gegen den Feind im Osten mit einer Sonderausgabe zu würdigen. Nachfolgend also deren Meldung im Wortlaut.

Hoffnungsschimmer?
1. Demos angelaufen! Für euch!
Kämpfen oder untergehen!
2. Was ist das denn für ein Zufall?
Eine Retourkutsche vom System?



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